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 Die Magie des Mittelalters [G]

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Twesi
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BeitragThema: Die Magie des Mittelalters [G]   Do Jun 25, 2009 8:53 pm

Kapitel 1 – Ein unerfreuliches Wiedersehen
Kira saß am Ladentisch und schrieb Bestellungen. Sie strich sich ständig ihr braunes haar aus dem Gesicht.
Seit 2 Tagen war sie nun schon mit Dante glücklich verheiratet. Obwohl sie mit ihren 15 Jahren noch sehr jung war, war es jedoch nicht unüblich in ihrem Alter. Mit ihrer Vergangenheit hatte sie abgeschlossen und keinen weiteren Gedanken mehr an Seishiro verschwendet. Sie hoffte, dass sie niemand finden würde, seit sie hier getarnt lebte. Kira hatte niemandem von ihrer Herkunft erzählt, selbst Dante wusste nicht wer sie wirklich war. Kensei und ihre Freunde waren weitergezogen um Seishiros, und damit auch Kunans, Treiben Einhalt zu gebieten.
Die Ladentür wurde geöffnet und jemand rief ihren Namen. Kira lief es eiskalt den Rücken hinunter. Ja, sie kannte die Stimme und ihren Besitzer. Sie würde neimals eines der Worte vergessen.
"Seishiro. Was willst du?" fragte Kira kalt ohne von ihrer Arbeit aufzusehen.
„Ich komme mein Schwert abholen.“
Sie steckte die Feder ins Tintenfass und erhob sich „Ich sag Dante bescheid“ Mit diesen Worten verließ sie den Raum
„Seishiro kommt sein Schwert abholen“ sagte sie zu Dante
„Ich komme gleich“
Der geflügelte Feuerfuchs Carias, Dantes Begleiter, flatterte zu Kiras Schulter und ließ sich dort nieder. Kira ging zurück.
„Er kommt gleich.“ Sagte sie zu Seishiro
„Kira komm her“ befahl er
„Nein!“ erwiderte sie //Was fällt dem Kerl eigentlich ein?? Ich bin nicht seine Dienerin. Auch ein Graf kann nicht alles bekommen.// dachte sie sauer.
„Hast du etwa nach der kurzen Zeit meine Worte vergessen Kira?“ fragte er leise drohend
„Nein wie könnte ich die jemals vergessen?“ antwortete sie
„Wenn du nicht willst, dass ich sie wahr mache dann komm her“
Sie scheuchte Carias von ihrer Schulter. Ein leerer Ausdruck trat in ihre Augen, sie ging mit hölzernen Bewegungen zu ihm und blieb mit etwas Abstand stehen
// Ich habe doch sowieso keine andere Wahl.// dachte sie resigniert.
„So ist es brav“ Er schritt leichtfüßig auf sie zu, wandte ihren Kopf zur Seite und näherte sich ihrem Hals. Kurz davor blieb er stehen.
Kiras ganzer Körper war angespannt.
Seishiro sagte nichts sondern strich mit den Lippen sanft über Kiras Hals. Er öffnete den Mund, wobei seine Reißzähne zu sehen waren, vorsichtig setzte er an und vergrub dann seine Zähne in ihrem Hals.
Kira unterdrückte einen Schmerzensschrei. Der Biss tat höllisch weh.
Das warme Blut strömte ihm entgegen, genüsslich trank er es, wobei er jedoch sehr vorsichtig zu Werke ging und darauf achtete früh genug zu stoppen. Seishiro löste sich von ihr und leckte sich das Blut von den Lippen.
In diesem Moment kam Dante herein „Herr Graf…“ fing er an unterbrach sich aber und schaute die beiden verwirrt an.
„Herr Graf??“ spottete Kira. Sie schloss die Augen und wurde bewusstlos. // Ich würde mich nie so erniedrigen// waren ihre letzten Gedanken.
Seishiro drückte Kira in Dantes Arme, nahm das Schwert, bezahlte und verschwand.
Dante verband die Bissstelle und legte Kira ins Bett. Dann wartete er zusammen mit Carias, bis sie wieder aufwachte.
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Twesi
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BeitragThema: Re: Die Magie des Mittelalters [G]   Do Jun 25, 2009 8:54 pm

Kapitel 2 – Erwachen und Wut
Kira wachte nach einigen Stunden wieder auf. Ihre Hand fuhr als erstes zu ihrem Hals und sie merkte, dass er verbunden war. //Die Vergangenheit wiederholt sich also// dachte sie.
„Kira! Alles ok, meine Liebe?“ fragte Dante als er sah, dass sie wach war.
„Ja“ sagte sie und versuchte sich aufzusetzen.
Dante nahm sie zärtlich in die Arme.“Kira warum hast du dich nicht gewehrt?“ fragte er leise
„Ich habe mich gewehrt aber es hat ja nichts genützt.“ Sagte sie
„man hat aber nicht viel gehört“ sagte Dante und drückte sie an sich
„ich weiß aber wenn ich mich zu sehr gewehrt hätte, dann hätte ich für nichts mehr garantieren können.“ Sagte sie und schmiegte sich an ihn.
„Du kennst den Grafen doch oder?“ fragte er
„ja, leider und zwar besser als mir lieb ist. Aber ich möchte nicht mehr über ihn reden“ sagte sie resolut
Dante wechselte das Thema „Kira? Ich muss morgen in die Hauptstadt. Einige Pfeilspitzen abliefern. Möchtest du mitkommen?“ fragte er
Kira überlegte „Ja ich komme mit.“
Die beiden legten sich ins Bett und schliefen ein.
Am nächsten Morgen standen sie sehr früh auf und machten sich auf den Weg.
Kira war die ganze Zeit sehr nachdenklich und schweigsam.
„Was ist los Kira?“ fragte Dante als sie kurz vor der Stadt waren.
„Ich möchte nicht darüber reden du wirst es noch früh genug erfahren“ sagte sie
Inzwischen hatten sie das Stadttor erreicht. Die Wachen ließen sie passieren, weil Dantes Kunde ein wichtiger Bogenmacher war. Kira zog sich ihre Kapuze tiefer ins Gesicht. Bald erreichten sie die Werkstatt und Dante lieferte die Spitzen ab.
Sie gingen über den Marktplatz und Kira sah sich die Steckbriefe an. „Wie kann er es wagen? Der wird was erleben“ zischte sie plötzlich und bevor Dante einen Blick auf Den Steckbrief werfen konnte war er auch schon von ihr verbrannt worden. „Komm mit ich muss noch was erledigen“ sagte sie zu Dante und ging mit schnellen Schritten zum Schloss. Dante folgte ihr einfach.
„Öffnet das Tor.“ Herrschte sie die Wachen an, als die beiden das Schlosstor erreicht hatten. Kira hatte ihre Kapuze inzwischen abgenommen. Es wurde kommentarlos geöffnet.
Kira trat auf den Hof und sah sich um. Einige Meter weiter kämpfte ein Mädchen mit einem Offizier namens Kirin. Man sah ihr an, dass sie nur mit ihm spielte und hatte den Offizier nach kurzer Zeit entwaffnet. „Sie ist gut, sehr gut“ murmelte Kira „Wer ist jetzt eigentlich oberste Wache?“ fragte sie Kirin.
Plötzlich klatschte jemand. „Bravo“ Kira wirbelte herum. „Oberste Wache ist sie“ König Heinrich war rausgekommen, als er den Kampflärm gehört hatte. „Seit Kensei habe ich keinen so guten Kämpfer mehr gesehen“ Das Mädchen sank vor dem König auf die Knie. „Entschuldigt aber das ahbe ich nicht verdient“ murmelte sie.
„Ja und den hast du rausgeworfen und des Hochverrats bezichtigt, weil er seinen Auftrag versaut hat.“ Sagte Kira kalt, sie konnte ihre Wut kaum zügeln, aber sie musste, wenn sie nicht wollte, dass so etwas wie das letzte mal passierte. „WIE KANNST DU ES WAGEN??“ brüllte sie plötzlich.
„Kira du kannst doch nicht einfach den König anschreien“ flüsterte dante „Natürlich ich wird doch wohl noch meinem Vater die Meinung sagen dürfen. Es ist ja schließlich alles seine Schuld“ flüsterte sie zurück.
Das Mädchen stand wieder auf. Sie schaute Kira an. Und schüttelte den Kopf. "Du hast hier alles, was du dir nur wünschen kannst. Und dennoch läufst du weg? Ich verstehe es nicht. Tausende von Mädchen dort draußen würden alles dafür geben, an deiner Stelle zu sein. Und du wirfst das einfach hin."
"zuerst verschacherst du mich an Seishiro, der eh nur auf mein Blut aus ist, ich würde ja so gut schmecken," sie berührte gedankenverloren ihre narben. "und dann willst du mich an irgendeinen dahergelaufenen Idioten verschacher?" fragte sie nun etwas ruhiger „Aber das hat sich ja nun auch erledigt“ sie drückte Dantes Hand, dann wandte sie sich an das Mädchen:
"Ich weiß und ich kann sie nicht verstehen. Ich will frei sein. Hier bin ich nur einen gefangene in einem goldenen Käfig aus regeln ,pflichten und verboten. das bin ich einfach nicht. Die ganzen Puderquasten können mich auch mal, die schleimen sich ja sowieso nur ein. Das bin ich einfach nicht. ich gehöre nicht hierher" sagte sie
"In Ordnung. Ich werde es tun. Ich werde ihre Oberste der Leibwache. Damit ich nicht mehr auf den Straßen von der Hand in den Mund leben muss." murmelte das Mädchen noch leise. "Besser ein goldener Käfig als verhungern." Der König nickte. "Melde dich bei der Schneiderin... wie heißt du?" "Amica. Ich heiße Amica Ritgard." "Ritgard... kein Wunder, dass du ein solches Talent hast, mit Waffen umzugehen." Amica verbeugte sich, dann machte sie sich auf den Weg
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Twesi
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BeitragThema: Re: Die Magie des Mittelalters [G]   Do Jun 25, 2009 8:54 pm

Kapitel 3 – Enthüllungen
„Idiot“ murmelte Kira, warf ihrem Vater noch einen mörderischen Blick zu und zog ihren Gemahl dann quer durchs Schloss in den Garten. Sie setzte sich auf eine Bank und zog ihn neben sich.
„Ich bin also ohne es zu ahnen mit der Prinzessin verheiratet?“ fragte er
„Genau, bevor du fragst, warum ich dir es nicht erzählt habe: Ich fand es unklug, es rauszuposaunen, wer ich bin, wo doch das ganze Land hinter mir her ist.“ Meinte Kira.
„Wirst du mir alles erzählen?“ fragte Dante bittend.
Kira holte tief Luft und begann:
„Ja. Alles hat angefangen, als meine Mutter mir eröffnet hat, dass ich heiraten solle. Ich war noch nie zufrieden. Wer will schon eingesperrt sein? Also habe ich beschlossen abzuhauen. Mit Zeros und Terus Hilfe ist mir das auch gelungen. Dann sind Zero und ich mit Nala auf Luna geflohen. Unterwegs sind wir auf Bella und Lea gestoßen, die uns dann auch begleiten wollten. Teru bekam den Auftrag mich wieder einzufangen. Mein Vater hat dann gleich noch Kensei hinterher geschickt. Die beiden haben uns dann auch gefunden und es war ein ziemlicher Kampf zwischen Kensei und mir. Alice ist zwischendurch mit Blizard aufgetaucht. Teru konnte Kensei überzeugen, dass es ihm nichts bringen und er ist hierher zurückgekehrt. Wegen seinem Versagen wurde er gefeuert und als Hochverräter abgestempelt. Währenddessen sind wir zu Alices Vater und haben uns dort einige zeit lang versteckt. Kensei ist dann auch zu uns gestoßen und hat sic h entschuldigt. Wir sind ziemlich gute Freunde geworden. Aber Nala hat mich dann mit einem Zauber schlafen lassen und mich hierher zurückgebracht. Nun und dann habe ich eben mein zimmer verbrannt, die wachen ermordet und bin weggerannt. Nala hat es sich anders überlegt und hat Luna mich wegbringen lassen. Aber sie wurde gefangen genommen und sollte am nächsten tag gehängt werden. Die wachen hatten es sich anders überlegt und wollten sie lieber verbrennen. Kensei wollte sie retten wurde aber ins Gefängnis geworfen. Teru half Nala dann. In der Zwischenzeit wurde Kensei ziemlich übel gefoltert. Nala hat ihn dann nachher rausgeholt und die beiden sind zu uns in die Höhle gestoßen. Nach einer Weil bin ich dann raus gegangen und dann kamen die Soldaten. Ich habe sie auf meine Fährte gelockt, damit den anderen nichts passiert“ Kira machte eine Pause
„Die Soldaten haben dich dann wieder hierher geschleppt?“
„Ja und ich wurde in die geheime Kammer gesperrt, bis zur Hochzeit.“
„Bis zur Hochzeit???“ unterbrach Dante sie
„Ja. Aber es gibt ja noch Nala und Kensei. Ich wurde umgezogen und danach hat Nala mich da raus geholt. Nun ja und dann haben wir 3 gekämpft, obwohl Kensei nur rumstehen und zuschauen konnte, weil er versteinert worden war. Auf einmal ist Seishiro“ sie spuckte den Namen aus wie Gift
„Seishiro“ echote Dante „Du warst mit Seishiro verlobt?“
„ja. Er ist hinter mir aufgetaucht und hat mich festgehalten. Ich erinnere mich an seine Worte als wäre es gestern gewesen.
‚Weißt du ich habe dieses Geschenk von einer sehr wichtigen Person bekommen und möchte es an dich weiter schenken. Ich werde dich auf ewig leiden lassen, mein Geschenk wird dazu kommend deine Unsterblichkeit sein. Das erste was ich danach tun werde ist dich von deinen Freunden zu erlösen, stück für stück... vor deinen Augen und du wirst ihnen nicht helfen können ,also tu lieber nichts falsches und gib dich mir hin....‘
das hat er gesagt. Ich hatte ja dann keine andere Wahl als nachzugeben. Und dann hat er uns gehen lassen. Also sind Kensei, Luna und ich fort. Nala wollte unbedingt noch bleiben. Wir sind auf einem Berg gelandet. Dort habe ich ihnen von Seishiros Worten erzählt und Kensei hat herausbekommen, dass er ein Vampir ist. Kensei ist dann zurück um Nala zu holen. Zero war auch dort und Seishiro hat Kensei und den Neko vergiftet. Er hat sie gehen lassen. Einige Stunden später ist er dann gekommen um, um mich zu holen.“ Sie stockte und schloss die Augen bevor sie weiter sprach. Dante legte einen Arm um sie
„Weil Seishiro Kensei und Zero vergiftet hat konnten die beiden nicht viel tun. Zero hatte schlimme Schmerzen und Kensei war bewusstlos. Dann hat er mich zu sich ran gezogen und mich gebissen. Nach dem Biss wurde ich bewusstlos und bin erst in Seishiros Gemächern wieder aufgewacht. Dann haben wir uns unterhalten, ich frage mich immer noch wie er meine Mutter eine nette Frau nennen kann ich sage immer sie ist ne Schreckschraube. Dann bin ich mich umziehen gegangen, ich lief ja immer noch im zerfetzten Brautkleid rum. Danach bin ich in den Garten und auf meinen Lieblingsbaum geklettert.“ Sie deutete auf den Baum, gegenüber der Bank stand.
„Dann ist einer von Kenseis Raben mit einem Brief für mich gekommen. In diesem stand, dass wir Seishiros Blut brauchen, um Zero zu heilen und, dass ich auf Nala aufpassen soll, weil sie genau deswegen hier war. Aber ich war ja in der besseren Position. Also bin ich wieder zurück ins Schloss und habe Nala gesucht. Als ich sie gefunden habe, wollte sie nicht einsehen, dass ich in der besseren Position war, also musste ich sie rauswerfen lassen. Dann bin ich wieder zurück um zu überlegen wie ich an das Blut rankommen soll ohne, dass er es merkt. Ich war so vertieft, dass ich nicht mal gemerkt habe, dass Seishiro mich beobachtet, bis er mich ob es Spaß machen würde in Bäumen herumzutollen.“ Kira musste schmunzeln
„Was hast du gesagt?“
Sie grinste, als sie daran dachte „Ich habe gesagt, dass man dort oben gut nachdenken kann. Dann hat er mich gefragt, was Nala hier wollte. Ich habe natürlich gelogen und gesagt, dass ich es nicht wisse, aber er hat mir natürlich nicht geglaubt. Woraufhin ich dann sagte, dass ich ihm kein Wort sagen würde. Dann ist er sauer geworden und hat sich neben mich gesetzt und mir gedroht. Doch dann ist Nala gekommen, hat ihm das Blut genommen und war wieder weg. Daraufhin ist Seishiro gegangen und ich bin in die Bibliothek. Dort habe ich erst mal mein Katologisiersystem neu geschrieben und bin dann ein Buch über Vampire holen gegangen und hab angefangen zu lesen. Dann ist mal wieder Seishiro gekommen und hat mich gefragt was ich lese. Ich habs ihm gesagt und er hat gesagt, dass ich gehen könne, ich weiß heute noch nicht warum. Also habe ich meine Sachen gepackt und bin gegangen. Kensei hat mich eingesammelt und wir sind fortgeflogen. Nala ist mit dem Blut gekommen und wir haben es Zero gegeben, doch was wir nicht wussten, war, dass das Blut ihn in einen Vampir verwandelt. Er ist fortgelaufen in die Kathedrale ich bin ihm hinterher und dann haben wir dich getroffen. Den Rest kennst du ja“ endete Kira
„Da hast du ja in kurzer Zeit ziemlich viel erlebt. Nach Seishiros Worten kann ich mir gut vorstellen, warum du dich nicht gewehrt hast“ sagte Dante
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